Optimierung - Als nachhaltige Verbesserung
Das Credo einer Optimierung basiert nach meinem Verständnis auf dem Dreiklang der drei wertvollsten Dinge, die ein Unternehmen hat:
1. Die Marke
2. Die Kunden
3. Die Mitarbeiter
Nur die zusammenhängende Berücksichtigung dieser drei Säulen bei der Entwicklung einer Strategie, gewährleistet eine langfristige und nachhaltige Steigerung des Unternehmenswertes.
Im Gegensatz zur einer Sanierung, stimmt bei der Optimierung die Gesamtstrategie eines Unternehmens im Großen und Ganzen. Wie der Name Optimierung ausdrückt, soll hier die bestehende Strategie eines Unternehmens verbessert werden. Wichtig bei einer Optimierung ist, dass sie nach einer ganzheitlichen Analyse exakt und im Verhältnis zu allen anderen Teilstrategien definiert wird. Teiloptimierungen, die ohne umfassender Analyse betrieben werden, können sich kontraproduktiv zu anderen Teilstrategien des Unternehmens auswirken. So kann zum Beispiel eine optimierte Beschaffungsstrategie nicht zu einer bestehenden Finanzierungsstrategie passen. Falsche Optimierungen können Sanierungen einleiten. Das erklärt die teilweise unerwünschten Nebeneffekte, die bei Teiloptimierungen der Finanzen, der Beschaffung, des Personals, der Logistik, der Software oder ähnlichem passieren können. Von daher strebe ich im Rahmen des Führungs- und Risikomanagementsystems "Top of Leadership" grundsätzlich eine nachhaltige Optimierung an, die sich organisch entwickelt.
Carpe artem ducendi!
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