Die vierzehn ausgewählten ökonomischen Modelle
Die folgenden ökonomischen Modelle werden sowohl in der Anlayse, als auch in der Strategiefindung und Strategieumsetzung angewendet. Die ökonomische Geisteshaltung bei der Anwendung der Modelle ist im Besonderen durch die Neue Institutionenökonomie (NIÖ) und die Systemtheorie geprägt. Die vierzehn Modelle sind Bestandteile des Führungs- und Risikomanagementsystems "Top of Leadership" (ToL).
- Urmodell der Ökonomie; zum Verständnis der grundlegenden ökonomischen Problematik, auf dem das gesamte Führungs- und Risikomanagementsystem "Top of Leadership" aufbaut (nach Krüger/Möller)
- Aristhener Siebenheit; für die Entwicklung eines authentischen Fundaments (nach Krüger/Möller)
- Führungsgeometrie; ein Analysetool für das eigene Führungstalent (nach Krüger/Möller)
- Erfolgsmodellsynthese; ein Instrument für den Aufbau einer gemeinsamen Wirklichkeit, welche für das Erreichen eines übergeordneten Ziel unabdingbar ist (nach Krüger/Möller)
- Harvard-Prinzip; ein normatives Konzept für erfolgreiches Verhandeln (nach Roger Fisher)
- Delegationsdiamant; ein Modell, welches die Delegation der ökonomischen Hebel der eigenen Stärken optimiert (nach Krüger/Möller; entwickelt auf der Basis von David Ricardo's Komparativem Vorteil)
- Eisenhower-Prinzip; ein Zeitmanagementtool, welches Wichtiges und Dringliches zu einem Delegationsprinzip verschmelzen lässt (nach Dwight D. Eisenhower)
- Management-Tools; die sieben wichtigsten Arbeitsmittel eines Managers (nach Fredmund Malik)
- Property Rights; ein wissenschaftliches Tool, welches zur pragmatischen Analyse der Unternehmensorganisation und von Anreizsystemen nutzen lässt (aus der Neuen Institutionenökomomik (NIÖ))
- Agency Theorie; ein wissenschaftliches Tool, welches sich zur pragmatischen Analyse von Vertragsbeziehungen und zur systematischen Antizipation von Strategien nutzen lässt (aus der Neuen Institutionenökomomik (NIÖ))
- Strategiesanduhr; für die Entwicklung einer ganzheitlichen Strategie; denn eine "lückenhafte" Strategie ist der wesentliche Grund dafür, dass 95% aller Innovationen Flops sind (nach Krüger/Möller)
- Projektmanagement-Dreieck; das "magische" Dreieck eines erfolgreichen Projektmanagers, welches nicht nur die drei Pfeiler eines jeden Projektes aufzeigt, sondern auch die verschiedenen Verhältnisse der Pfeiler (nach Krüger/Möller)
- HoVer-Controlling; für die Entwicklung eines strategiekonformen Controlligsystems, die die Strategie messbar machen soll und die betriebswirtschaftliche Auswertung definiert (nach Krüger/Möller)
- Porter's Five Forces; zur Analyse von strategischen Wettbewerbsvorteilen, um die Attraktivität einer Branche aufzeigen zu können (nach Michael E. Porter)
Carpe artem ducendi!